Leistungsmodell
Jede Phase baut auf der vorherigen auf: aufnehmen, priorisieren, umsetzen und im Betrieb sauber verankern. So entsteht kein Einzelprojekt, sondern ein tragfähiger Automatisierungsaufbau.
Arbeitsmodus
- Vor-Ort-Workshops statt Folienlogik
- Priorisierung nach Wirkung und Umsetzbarkeit
- Schnelle Pilotierung mit sauberer Betriebslogik
Für wen:Teams mit unklarer Manualarbeit, verstecktem Koordinations-Overhead oder hoher Fehleranfälligkeit.
Wann es passt:Wenn Prozessprobleme gefühlt werden, aber noch nicht dokumentiert sind und Priorisierung fehlt.
Nächster Schritt:Gemeinsam in den 90-Minuten-Workshop und die strukturierte Prozessanalyse.
In strukturierten Workshops und Interviews analysieren wir, welche Abläufe täglich Zeit, Aufmerksamkeit und Energie binden. Wo ist Wiederholbarkeit? Wo ist die Fehleranfälligkeit hoch? Wo liegen Daten vor, die bisher nicht genutzt werden? Das Ergebnis ist eine klare Prozesslandkarte mit konkreten Ansatzpunkten — kein PowerPoint-Folienpaket, sondern eine handlungsfähige Bestandsaufnahme.
Ergebnisse:
- ✓Dokumentierte Ist-Abläufe je Prozesskandidat
- ✓Bewertungsmatrix mit Priorisierungsempfehlung
- ✓Klarer Startkatalog für die nächste Phase
Für wen:Teams mit mehreren Automatisierungs-Kandidaten aber begrenztem Umsetzungs-Volumen.
Wann es passt:Wenn Priorisierung, Sequenzierung und technische Machbarkeit noch offen sind.
Nächster Schritt:Gemeinsam die Top-3-Kandidaten bewerten und eine realistische Roadmap definieren.
Wir priorisieren nach vier Kriterien: Wiederholbarkeit, Datenqualität, Fehleranfälligkeit und Volumen. So entstehen klare Quick-Win-Kandidaten und eine Roadmap für die nächsten 6 bis 12 Monate. Technologieentscheidungen (welche KI, welche Schnittstelle, welches Verbindungsmuster) werden erst nach dieser Phase getroffen — nie davor.
Ergebnisse:
- ✓Top-3-Automatisierungskandidaten mit Begründung
- ✓Technologieskizze je Kandidat
- ✓Realistische Zeitplanung und Ressourcenabschätzung
Für wen:Teams, die von der Idee zur ersten Live-Automation gehen wollen.
Wann es passt:Wenn 1 bis 3 Kandidaten bereits priorisiert sind und Vertrauen in die Umsetzung geschaffen werden soll.
Nächster Schritt:Mit messbaren Erfolgs-Zielen in die schrittweise Pilotierung und Skalierung.
Wir sorgen für saubere Schnittstellen, nachvollziehbare Datenflüsse und eine Übergabe, die Ihr Team wirklich versteht. Quick Wins sind kein Selbstzweck — sie schaffen Vertrauen in den Ansatz und liefern messbare Entlastung schnell genug, um die Akzeptanz im Unternehmen zu sichern.
Ergebnisse:
- ✓Funktionsfähige Automation in produktivem Betrieb
- ✓Technische Dokumentation und Übergabe
- ✓Messbarer Vorher-Nachher-Vergleich
Für wen:Teams, die bereits Erfolge sehen und jetzt Struktur, Monitoring und klare Ownership brauchen.
Wann es passt:Wenn die ersten Automationen nicht mehr experimentell sind und operative Zuverlässigkeit notwendig wird.
Nächster Schritt:Governance definieren, Monitoring-Konzept aufbauen und die Skalierungs-Roadmap verankern.
Wir schaffen klare Ownership-Regeln, Monitoring-Konzepte und eine Governance-Logik, die wächst ohne unübersichtlich zu werden. Welche Automationen müssen überwacht werden? Wer ist verantwortlich, wenn etwas schief läuft? Wie werden neue Prozesse bewertet und priorisiert? Diese Fragen werden beantwortet, bevor das System zu komplex wird.
Ergebnisse:
- ✓Governance-Modell für Automationen im Betrieb
- ✓Monitoring- und Eskalationskonzept
- ✓Priorisierungsrahmen für weitere Ausbaustufen